Auch eine einzige IKEA-Rahmenserie kann eine vielschichtige Bilderwand ergeben
Vielleicht fragst du dich, ob eine Bilderwand mit nur einem Modell wie RÖDALM nicht zu eintönig wirkt. Rahmen desselben Modells schaffen eine wiederkehrende visuelle Linie, geben aber nicht jedem Bild automatisch dasselbe Gewicht. Du kannst mit verschiedenen Größen, Hoch- und Querformaten sowie unterschiedlichen Rahmenfarben spielen. In unserem RÖDALM-Design unten dient der weiße 40 × 50-cm-Rahmen als Anker, mittelgroße Rahmen in Eichenachbildung bringen Wärme in die Gruppe und der kleinste schwarze Rahmen rundet die Komposition ab, ohne einen weiteren großen Block hinzuzufügen.
Unser FISKBO-Raster unten verfolgt die gegenteilige Strategie. Alle Rahmen haben exakt dieselben Außenmaße und alle Abstände sind gleich, sodass du die Rahmenfarbe variieren kannst, ohne die Struktur zu stören. Schlicht und schön.
Größe verändert Hierarchie, Tempo und Gesamtform
Es lohnt sich, die Wirkung ähnlicher oder unterschiedlicher Rahmen in einem Design zu kennen. Ein großer Rahmen zeigt dem Auge, wo es beginnen soll, und dient als Anker. Mehrere gleich große Rahmen erzeugen einen gleichmäßigen Takt und eine ruhige, geordnete Wirkung. Eine Folge allmählich wechselnder Größen vermittelt Bewegung. Unsere LOMVIKEN-Krone unten demonstriert den ersten Effekt: Ein 50 × 70-cm-Rahmen hält die Mitte, während vier kleinere Formate die Anordnung über dem Kopfteil verbreitern.
Modelle durch einen klaren roten Faden verbinden
Mit einer eklektischen IKEA-Wand kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Damit die Komposition funktioniert, solltest du die Rahmen bewusst auswählen. Unser Flurdesign unten kombiniert einen HÄCKHAGTORN aus Kiefer mit zwei KLOTKÖRSBÄR in dunkler Eichenachbildung und zwei RÖDALM in Eichenachbildung. Ihre Profile unterscheiden sich, doch wiederholte Modelle, warme Holztöne, botanische Kunstwerke und großzügige Abstände lassen die Gruppe ruhig und stimmig wirken.





