Du möchtest eine schöne Bilderwand über deinem Sofa gestalten, weißt aber nicht genau, wo du anfangen sollst oder was gut aussehen würde? Wir haben für dich ein paar Entwürfe mit IKEA-Rahmen erstellt. In unserem Tool kannst du den Entwurf komplett anpassen, um zu sehen, wie deine fertige Bilderwand aussehen wird.
Du möchtest Bilderrahmen in einer schönen Anordnung an der Wand über deinem Bett aufhängen? In diesem Guide zeigen wir dir einige Rahmenanordnungen, die du in unserem kostenlosen Bilderrahmen-Tool anpassen kannst. Jeder Entwurf verwendet echte Katalograhmen (etwa von IKEA und Deknudt). Beim Anpassen der Entwürfe kannst du auch andere Rahmen wählen oder individuelle Rahmen erstellen.
Eine einzige Rahmenmarke muss keine einheitliche Bilderwand bedeuten. Diese sechs editierbaren Designs verwenden ausschließlich HALBE-Rahmen und reichen vom ruhigen Aluminium-Triptychon bis zur geschichteten Neun-Rahmen-Salonwand – allein durch den Wechsel von Profil, Ausführung, Format, Ausrichtung und Passepartout-Breite.
Ein Flur bekommt selten so viel Aufmerksamkeit wie das Wohnzimmer, obwohl du jeden Tag an seinen Wänden vorbeigehst. Wie gehst du das am besten an? Starte mit unseren fertigen Anordnungen, die von einer einfachen Dreierreihe bis zu einer organischen Komposition aus zwölf Rahmen reichen.
Mit IKEA-Rahmen lassen sich wunderschöne Bilderwände gestalten. Du kannst dich für eine schlichte Reihe identischer IKEA-Rahmen entscheiden, aber ebenso gut verschiedene Serien wie RÖDALM, FISKBO, LOMVIKEN, HÄCKHAGTORN, KLOTKÖRSBÄR und KNOPPÄNG eklektisch kombinieren. Unten zeigen wir einige Beispieldesigns, die mit unserem kostenlosen Bilderwandplaner Frames on the Wall erstellt wurden. Du kannst jedes Design im Tool öffnen und nach Belieben bearbeiten.
Nielsen bietet weit mehr als den bekannten schmalen Silberrahmen. Diese sechs editierbaren Entwürfe verwenden ausschließlich Nielsen-Modelle und reichen vom kompakten Gold-Schwarz-Trio bis zum Band aus zwölf Rahmen – einfach durch den Wechsel von Profil, Ausführung, Format, Ausrichtung und Passepartout.
Eine Bilderwand an der Treppe wirkt in Bewegung: zuerst als flüchtiger Blick vom Flur, dann Rahmen für Rahmen beim Hochsteigen. Deshalb zählt Rhythmus mehr als ein perfektes Raster.