Eine Marke, mehrere Bildsprachen
Nielsen wird oft auf ein schlankes Aluminiumprofil reduziert. Dabei ist das Angebot deutlich breiter. Alpha wirkt ruhig und präzise, C2 kann Farbe tragen, Pixel hält kleine Formate klar, und Classic setzt eine etwas traditionellere Metalllinie. Accent darf glänzen; Quadrum bringt Holz und Wärme ins Spiel.
Dadurch kannst du eine Bilderwand gestalten, die ganz nach deinem Geschmack ist und zu deinem Raum und Stil passt. Wir haben mehrere Beispielentwürfe mit Nielsen-Rahmen erstellt, um dir etwas Inspiration zu geben. Du kannst diese Entwürfe ganz einfach in unserem Bilderwand-Tool öffnen und beliebig anpassen.
Das Passepartout bestimmt das Tempo
Ohne fest eingebautes Passepartout wird der freie Rand zu einem starken Gestaltungswerkzeug. Ein Bild fast bis zur Leiste wirkt unmittelbar. Dasselbe Motiv mit 60 oder 90 mm Luft wird ruhiger und objektartiger. So entsteht Hierarchie, ohne für jeden Akzent einen größeren Außenrahmen zu kaufen.
Die Architektur gibt die Anordnung vor
Eine gute Bilderwand ist nicht einfach nur rechnerisch zentriert. Das geschnitzte rote Paneel im Raum bildet bereits einen Rahmen. Beim blauen Sofa gehört auch das Sideboard zur Wand, deshalb verbindet das Quartett beide Möbel. Über dem Bett folgt die Krone dem Kopfteil und hält Abstand zu den Leuchten.
Bestellmaß und Außenmaß prüfen
Die Größenbezeichnung eines Nielsen-Rahmens meint in der Regel Bild- oder Bestellmaß. Das Profil kommt hinzu; ein nomineller Rahmen von 50 × 70 cm braucht also etwas mehr Wand. Die editierbaren Vorlagen verwenden für Abstände und Gesamtbreite die katalogisierten Außenmaße.
Damit sind die Beispiele mehr als Stimmungsbilder. Ersetze die Beispielkunst und prüfe die tatsächlichen Zwischenräume, bevor du bestellst oder bohrst. Verlasse dich für die endgültigen Maße vor dem Kauf stets auf die Angaben des Herstellers. Die Komposition darf spielerisch sein, die Maße sollten es nicht sein.





