Der Weg durch den Raum bestimmt den Rhythmus
Betrachte den Flur zuerst von beiden Enden. Eine gleichmäßige Reihe führt den Blick nach vorn, ein kompaktes Raster schafft einen Haltepunkt und eine lockere Salonwand belohnt den langsameren Blick. Die ganze Wand muss nicht voll sein: Auch die freie Fläche zwischen einer Tür und dem ersten Rahmen gehört zur Komposition.
Sieben Stimmungen statt sieben fester Regeln
Drei große Rahmen geben zusammengehörigen Motiven Luft. Quadrat und Eichenraster wirken architektonischer, die Fünferlinie bringt einen spielerischen Takt und die Salonwand darf mit der Zeit wachsen. Ersetze anschließend unser Foto durch deinen Flur und stimme Maßstab, Abstände und Sichtlinie aus beiden Richtungen ab.
Lass die Wandfarbe mitgestalten
Terrakotta lässt schwarze und helle Holzrahmen grafisch und sonnenwarm wirken; Salbeigrün beruhigt eine größere Sammlung und gibt weißen Passepartouts Luft. Wir empfehlen dir, ein Foto deiner eigenen Wand in unser Designtool hochzuladen. Möchtest du dennoch mit verschiedenen Hintergrundfarben für deine Wand experimentieren, ist auch das möglich. So siehst du vorab genau, wie Bilderwand und Wandfarbe zusammen wirken, und vermeidest spätere Enttäuschungen.






